Mit Online-Yoga oder Dance-Fitness Geld verdienen – aus jedem Land
Praxisleitfaden für Trainer: erste Stunden filmen, Musikrechte, 360° für VR, Preise und wie eine 50-%-Umsatzbeteiligung berechnet wird.

Ein Studio begrenzt dein Einkommen auf die Zahl der Menschen, die in den Raum passen. Online ist der Raum die Welt – und eine einmal gefilmte Stunde kann tausendfach geübt werden.
Starte mit fünf Stunden
Mitglieder wählen ihre Trainerin, indem sie eine Stunde ausprobieren: eine 20-minütige Einsteigerstunde, ein 45-minütiges Komplett-Workout, eine sanfte, gelenkschonende Stunde, eine 10-Minuten-Session und eine Signature-Stunde, die nur du so gibst.
Gut filmen – mit dem Handy
- Querformat, Kamera auf Brusthöhe, ganzer Körper im Bild, 2–3 Meter Abstand.
- Licht von vorn (ein Fenster hinter der Kamera).
- Ein Ansteckmikrofon: Ein schlichter Raum wird verziehen, schlechter Ton nicht.
- Klare Ansagen und eine leichtere Variante für jede schwere Bewegung.
Musik: die Regel, die dich schützt
Nur Musik, die du veröffentlichen darfst: eigene, lizenzfreie Bibliotheken oder Creative Commons mit Nennung in den Notizen. Charthits werden automatisch beansprucht. Eine Marke wie Zumba® nur mit deren Lizenz; „Dance-Fitness“ gehört allen.
Weiter mit 360°
Eine 360°-Kamera holt das Mitglied mit Headset in dein Studio. Auf Move landen 360°-Stunden in der Stufe Premium VR – teurere Pässe, gleicher Prozentsatz für dich.
So funktioniert das Geld auf Move
Mitglieder zahlen ₹49 pro Stunde, ₹499 im Monat oder ₹2.999 im Jahr (Premium VR kostet mehr). Jeden Monat gehen 50 % des Nettos – Preis abzüglich indischer Steuer (GST) und Zahlungsgebühr – an die Trainer, mit denen das Mitglied geübt hat, anteilig nach Minuten. Wer nur mit dir übt, schickt seine ganze Hälfte an dich.
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